Raimund Deininger und Regula Stämpfli über Boomer, The Codes, Ukraine-Krieg, Kunst & unverständliche Aktionen ehemaliger Linker.

Raimund Deininger und Regula Stämpfli über offenen Brief, Boomer, The Codes, Ukraine-Krieg, Kunst & unverständliche Aktionen ehemaliger Linker.

Raimund Deininger und Regula Stämpfli über Boomer, The Codes, Ukraine-Krieg, Kunst & unverständliche Aktionen ehemaliger Linker.

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Merlic Rebecca digitale Kunst mit Glichbodies Variante

NFT, Kunsthandel, DerStandard & artcare: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer.

NFT, Kunsthandel, DerStandard & artcare: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer. NFT im STANDARD – Vom Papier zur Blockchain: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer. Ein Podcast von artisapieceofcake.art – auch für den FUTUREPODCAST TA-SWISS & SAGW, geleitet von Dr.phil. Regula Stämpfli, Vorstand swissfuture.
Gernot Schmidt-Schmiedbauer, Geschäftsführer von artcare at hat für die Kunstplattform eine orginelle Zusammenarbeit mit dem STANDARD für dessen 10.000 Ausgabe initiiert und mitorganisiert. Diese Zusammenarbeit war folgerichtig, da Gernot Schmidt-Schmiedbauer als Geschäftsführer von artcare.at über grosse Erfahrung im Bereich der digitalen Kunstplattformen und damit auch der neuen Technologien hat. artcare.at war eine der ersten Kunstplattformen, die den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit gab, ihre Werke direkt, analog und online, zu versteigern.

Aufgrund der Geschichte von artcare.at war es nur folgerichtig, dass DER STANDARD, die grösste österreichische Tageszeitung, nach dem us-amerikanischen Vorbild eine BENEFIZ-Versteigerung zur 10.000 Ausgabe mit NFTs durchführte. Diese Auktion fand als Online-Versteigerung am 22. Jänner 2022 09.00 Uhr statt und lief bis 5. Februar 2022 21.00 Uhr. Geplant war, dass das Siegerbild es auf die Titelseite der Jubiläumsausgabe des STANDARD schaffen.Gewonnen haben Michele die Modugno, der als freier Grafikdesigner in Wien arbeitet und die 1938 geborene Künstlerin Elisabeth Prantner, dessen Grossmutter. „Meta Citizen“ zierte die Jubiläumsausgabe (Bild). Unter ihrem Künstlernamen 3893 arbeitete das Künstlerduo – als Zusammensetzung ihrer Jahrgänge – schon länger mit NFT, weil die Technologie fasziniert. Regula Stämpfli plant in dieser Plattform des FUTUREPODCAST ein Gespräch mit den GewinnerInnen.

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Cindy Sherman: „Untitled #216“, 1989, fotografiert von laStaempfli

Raimund Deininger & Regula Stämpfli on Cindy Sherman, Feminismus, Pornografie, Menschenbild: Sprechen&Denken für artisapieceofcake.

Raimund Deininger & Regula Stämpfli on Cindy Sherman, Feminismus, Pornografie, Menschenbild: Sprechen&Denken für artisapieceofcake.Sie ist in so viele verschiedene Rollen geschlüpft, dass niemand sagen kann, wer Cindy Sherman WIRKLICH sein will, ausser, dass es sich immer um die FRAU als ANDERE handelt. Raimund Deininger und Regula Stämpfli über die grosse Künstlerin Cindy Sherman, die unzählige Künstlerinnen und Künstler inspiriert. „Ich mag über eine bestimmte Geschichte oder Situation nachdenken, aber ich bin nicht diese Person, auch wenn ich in der Arbeit vorkomme.“ „Untitled #216“ , entstanden zwischen 1989 und 1990, porträrtiert Geschichte in einer Serie von 35 Kompositionen, die zu Klassikerinnen der zeitgenössischen Kunst gehören. Cindy Shermans Körper rekonstruiert die Alten Meister. Sie malst, fotografiert, collagiert denkend sprechend.Eine Bildikone des 15. Jahrhunderts, Jean Fouquets Madonna von Melun, die die Gesichtszüge von Agnès Sorel, der Mätresse König Karls VII. tragen soll, diente ihr in „Untitled #216“: Sie ist die Madonna für alle Menschen vor allem in einem Zeitgeist, der Frauen mehr und mehr unsichtbar machen will. Die „Virgo lactans“ – die Jungfrau als nährende Mutter, bei Cindy Sherman vollbusig erotisch, grossartig. Hier fotografiert von laStaempfli.Raimund Deininger und Regula Stämpfli nähern sich Cindy Sherman in einem Gespräch zur Kunstgeschichte, der Unsichtbarkeit der Frauen, der patriarchalen Strukturen der Kunst, dem Kunstmarkt und den grossen aktuellen Künstlerinnen unserer Zeit. Wie immer: Sehr authentisch sprechendes Denken der zwei Menschen, die sich im Berufsleben und als Menschen daran erinnern: Kunst verändert aller Leben.

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Regula Stämpfli unter Heidi Bucher im Haus der Kunst

laStaempflis Polit-Kultjahr 2021: TEIL 1.

Die Politphilosophin Regula Stämpfli im Rückblick auf das Jahr 2021 für den ENSUITE-BLOG. Dies hat Tradition, wirft immer hohe Wellen und diesmal sogar vertont. Wer die Bilder nachgucken will, sei auf die laStaempfli Fotos auf der Webseite verwiesen: https://www.ensuite.ch/lastaempflis-polit-kultjahr-2021/ Hier vertont Regula Stämpfli die Monate von Januar bis Juni.

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Raimund Deininger & Regula Stämpfli: God, Market, Blockchain & Art

Raimund Deininger & Regula Stämpfli: God, Market, Blockchain & Art. Regula Stämpfli und Raimund Deininger: Die Originalbesetzung von artisapiecofcake redet über Blockchain, Digitalisierung und Kunst. Mit einem grossen Wurf beschreibt Raimund Deininger die Moderne und leitet zur Blockchain über quasi als Vergleich damals und heute: Aufschrei gegen alles Neue.Well: It is not that easy und die Diskussion zwischen Raimund Deininger und Regula Stämpfli nimmt an grosser Fahrt auf. Blockchain, Technokrititk, Arroganz der Technofreaks, der Milliardenmüll, den die Technos produzieren, neue Sklavenarbeit, „Welcome to Sodom“, der Wirklichkeits- und Weltverlust der oberflächlichen MARKTINQUISITOREN, Silicon-Valley-Autokraten, Material oder ZahlenHERRSCHAFT, Algorithmisierung der Kunst, die als Markt ausgegeben wird und und und….Ein PS zum berühmten Urinal von Duchamps von Regula Stämpfli: 1982 wurde bekannt, dass nicht Marcel Duchamp, sondern zwei Frauen die Erfindung des Urinals zugeschrieben werden sollte; in Frage kommen die Übersetzerin Louise Norton, die das Urinal in ihrem Text „Buddha of the Bathroom“ als Kunstwerk bewarb, und die Dada-Künstlerin Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven.AFRIKA: Der Kontinent der Zukunft. Ein Amoako Boafo, der die Moderne neu konzipiert.

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