„TON-Artist of Many“: Sigtryggur Berg Sigmarsson talks to Regula Stämpfli about Klangwerk and other Skizzen.

Sigtryggur Berg Sigmarsson is probably most known for his energetic performances at a wide array of venues. His approach is that of the trembling artist, struggling to make sense and direction out of a creative impulse. Regardless of the medium, there is a continuous search for order and chaos throughout his body of work. With his series of drawings TON-Artist of Many: Sygtryggur Berg Sigmarsson talks to Regula Stämpfli about Klangwerk and other Skizzen. Sigmarsson distorts the normal, daily life by drawing very common objects in an abstract way. For some time he has been releasing solo recordings with albums on Trente Oiseaux, ERS, Helen Scarsdale, Fire Inc., Hanson Records, Bawag Contemporary Vienna, Korm Plastics, Bottrop Boy, Ultra Eczema and De Player. Sigtryggur currently lives and works in Hannover, Germany.

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Postkarten & offene Gesellschaft. Der Mann für Postkarten mit „Bionade“-Hintergrund: Frank Dehner im Gespräch mit Regula Stämpfli

Der Postkartenkünstler mit „Bionade“-Hintergrund: Frank Dehner im Gespräch mit Regula Stämpfli

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Der poetische Weltenwanderer: Andreas J. Obrecht im Gespräch

Der poetische Weltenwanderer: Andreas J. Obrecht im Gespräch. Andreas J. Obrecht ist einer der grössten Intellektuellen und Schriftsteller unserer Zeit. Als Soziologe&Ethnologe mit Professorentitel inkl Lehrtätigkeiten an den unterschiedlichsten Universitäten schreibt er gleichzeitig fabelhafte Romane, wissenschaftliche Grundlagenwälzer und zauberhafte Opernlibretti. Als wäre dies nicht dreimal zuviel für ein reiches Leben ist Andreas J. Obrecht ausserdem Leiter der Abteilung Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit in der Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research und Leiter des Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development (APPEAR, ) – ein Programm zur Förderung wissenschaftlicher Kooperation in Forschung und Lehre zwischen österreichischen Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen in Lateinamerika, Afrika und in Himalaya-Staaten.

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Raimund Deininger & Regula Stämpfli: God, Market, Blockchain & Art

Raimund Deininger & Regula Stämpfli: God, Market, Blockchain & Art. Regula Stämpfli und Raimund Deininger: Die Originalbesetzung von artisapiecofcake redet über Blockchain, Digitalisierung und Kunst. Mit einem grossen Wurf beschreibt Raimund Deininger die Moderne und leitet zur Blockchain über quasi als Vergleich damals und heute: Aufschrei gegen alles Neue.Well: It is not that easy und die Diskussion zwischen Raimund Deininger und Regula Stämpfli nimmt an grosser Fahrt auf. Blockchain, Technokrititk, Arroganz der Technofreaks, der Milliardenmüll, den die Technos produzieren, neue Sklavenarbeit, „Welcome to Sodom“, der Wirklichkeits- und Weltverlust der oberflächlichen MARKTINQUISITOREN, Silicon-Valley-Autokraten, Material oder ZahlenHERRSCHAFT, Algorithmisierung der Kunst, die als Markt ausgegeben wird und und und….Ein PS zum berühmten Urinal von Duchamps von Regula Stämpfli: 1982 wurde bekannt, dass nicht Marcel Duchamp, sondern zwei Frauen die Erfindung des Urinals zugeschrieben werden sollte; in Frage kommen die Übersetzerin Louise Norton, die das Urinal in ihrem Text „Buddha of the Bathroom“ als Kunstwerk bewarb, und die Dada-Künstlerin Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven.AFRIKA: Der Kontinent der Zukunft. Ein Amoako Boafo, der die Moderne neu konzipiert.

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Vorher by Xenia Hausnaer

Xenia Hausner in der Albertina WIEN: Empfehlung von Regula Stämpfli

„In einer umfassenden Retrospektive zeigt die ALBERTINA Xenia Hausner – eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Die sichtbar gemachte Fiktion spielt im Oeuvre der 1951 geborenen Künstlerin eine entscheidende Rolle. True Lies verweist auf die Bedeutung der Inszenierung als Gestaltungs- und Kompositionsprinzip im Schaffen Xenia Hausners.“

Die Berührungspunkte zwischen Regula Stämpfli und Xenia Hausner sind fabelhaft. laStaempflis „Vermessung der Frau“, „Die Macht des richtigen Friseurs. Über Frauen, Medien und Bilder“, „DiePodcastin“ lassen grüssen:

„Mein Kosmos ist weiblich. Frauen sind Dreh- und Angelpunkt in meiner Arbeit, in den Bildern agieren sie stellvertretend für alle Genderzugehörigkeiten. Ich arbeite alle Menschheitsthemen in weiblicher Besetzung ab.“ Xenia Hausner

Für ihre großformatigen Gemälde konstruiert die Künstlerin vorab aufwendige räumliche Settings: Installationen, die sie als Vorlage für ihre Bilder zunächst fotografiert. Zerschnittene Autos oder Zugabteile aus Karton werden zu einem „Probenraum“, in dem die Figuren, wie Schauspieler Beziehungen ausloten.
Malerei und Fotografie sind im Entstehungsprozess eng verschränkt und treten in ein dialektisches Verhältnis: die farbstarke und flächige Malerei „widerspricht“ gewissermaßen dem zuvor entstandenen Foto. Das malerische Procedere wiederum ist bei Hausner durch filmische und fotografische Methoden geprägt. Die Wahl des Ausschnitts, das Fragmentarische, die Montage, die durch die Farbe gesteuerte Lichtregie – all dies trägt zum intensiv atmosphärischen Charakter der Bilder bei. Die von Xenia Hausner erschaffenen Szenarien bleiben rätselhaft und irritierend. Wie Bruchstücke einer Geschichte – vergleichbar mit Filmstills, denen der Plot abhandengekommen ist – entziehen sie sich einer eindeutigen Lesart.
Während die Kunstgeschichte über Jahrhunderte vom männlichen Blick geprägt ist, verortet Xenia Hausner ihre Inszenierungen in einer von Frauen dominierten Gegenwelt: Die Themen und Geschichten Hausners werden vorrangig von Frauen verkörpert, die so stellvertretend für alle Genderzugehörigkeiten agieren. Den männlichen Stereotypen, stellt sie starke, widersprüchliche und komplexe Frauenfiguren gegenüber.
Meist in Überlebensgröße, in einer unverwechselbaren, intensiven Farbpalette mit breitem Pinsel, werden die plastisch herausmodellierten Figuren zu Stellvertretern allgemein gültiger Situationen und existenzieller Lebensfragen.
Die Ausstellung ist von 30. April bis 8. August 2021 zu sehen.“ Aus der Ausstellungsankündigung ALBERTINA https://www.albertina.at/ausstellungen/xenia-hausner-true-lies/

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Kunst &Pornografisierung: Deininger & laStaempfli heavy

Kunst &Pornografisierung: Deininger & laStaempfli heavy. Langsam grooven sich Raimund Deininger und Regula Stämpfli trotz Glastisch und streckenweise schlechter Akkustik ein: Bei artisapieceofcake geht es ums Eingemachte: laStaempfli plädiert für komplexes Bilderdurchbrechen, beschuldigt die Kunst der Pornografisierung von Politik und der Schaffung einer öden Sexualität durch sexuelle Gewalt in Ästhetik verbrämt. Deiniger kontextualisiert, verweist auf die Referenz zwischen Kunst und Position und verteidigt vehement die Sexualität, die er in der Kunst ansiedelt. Ganz üble Kreativkreaturenmonster kommen zur Sprache, der Verlust der Referenz ist spürbar. Die Sezierung sexueller Gewalt ist sehr anstrendend, berührt, macht wütend und ärgert. Eine spannende Folge, die damit endet, ein Begehren nach Bildern zu erzeugen, Bilder der Zukunft, die den Menschen nicht des Menschseins, sondern alle Lebewesen in eine sinnlich kreative Erotik verweben könnten.

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„Siegerkunst“ Raimund Deininger und Regula Stämpfli müssen streiten

„Siegerkunst“ Raimund Deininger und Regula Stämpfli müssen streiten. In der zweiten Folge von artisapieceofcake geht es um Urteilen in Politik und Kunst: Sehr kontrovers, sehr spannend.

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