Peter&Wolf Märchenbühne Der Apfelbaum Wien

PETER & DER WOLF in der Märchenbühne „Der Apfelbaum“ in Wien: Eine Empfehlung von laStaempfli: „Theater auf dem höchsten Niveau.“

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Raimund Deininger und Regula Stämpfli über Boomer, The Codes, Ukraine-Krieg, Kunst & unverständliche Aktionen ehemaliger Linker.

Raimund Deininger und Regula Stämpfli über offenen Brief, Boomer, The Codes, Ukraine-Krieg, Kunst & unverständliche Aktionen ehemaliger Linker.

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DaniellePamp

Danielle Pamp: Memory fragments and interactions. An intimate exploration between the artist & laStaempfli.

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Raimund Deininger & Regula Stämpfli über Kunst-Boykott im Krieg gegen die Ukraine

Raimund Deininger & Regula Stämpfli über Kunst-Boykott im Krieg gegen die Ukraine.

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Merlic Rebecca digitale Kunst mit Glichbodies Variante

NFT, Kunsthandel, DerStandard & artcare: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer.

NFT, Kunsthandel, DerStandard & artcare: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer. NFT im STANDARD – Vom Papier zur Blockchain: Ein Gespräch mit Gernot Schmidt-Schmiedbauer. Ein Podcast von artisapieceofcake.art – auch für den FUTUREPODCAST TA-SWISS & SAGW, geleitet von Dr.phil. Regula Stämpfli, Vorstand swissfuture.
Gernot Schmidt-Schmiedbauer, Geschäftsführer von artcare at hat für die Kunstplattform eine orginelle Zusammenarbeit mit dem STANDARD für dessen 10.000 Ausgabe initiiert und mitorganisiert. Diese Zusammenarbeit war folgerichtig, da Gernot Schmidt-Schmiedbauer als Geschäftsführer von artcare.at über grosse Erfahrung im Bereich der digitalen Kunstplattformen und damit auch der neuen Technologien hat. artcare.at war eine der ersten Kunstplattformen, die den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit gab, ihre Werke direkt, analog und online, zu versteigern.

Aufgrund der Geschichte von artcare.at war es nur folgerichtig, dass DER STANDARD, die grösste österreichische Tageszeitung, nach dem us-amerikanischen Vorbild eine BENEFIZ-Versteigerung zur 10.000 Ausgabe mit NFTs durchführte. Diese Auktion fand als Online-Versteigerung am 22. Jänner 2022 09.00 Uhr statt und lief bis 5. Februar 2022 21.00 Uhr. Geplant war, dass das Siegerbild es auf die Titelseite der Jubiläumsausgabe des STANDARD schaffen.Gewonnen haben Michele die Modugno, der als freier Grafikdesigner in Wien arbeitet und die 1938 geborene Künstlerin Elisabeth Prantner, dessen Grossmutter. „Meta Citizen“ zierte die Jubiläumsausgabe (Bild). Unter ihrem Künstlernamen 3893 arbeitete das Künstlerduo – als Zusammensetzung ihrer Jahrgänge – schon länger mit NFT, weil die Technologie fasziniert. Regula Stämpfli plant in dieser Plattform des FUTUREPODCAST ein Gespräch mit den GewinnerInnen.

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Gabriele Senn Galerie: Alexander Ruthner

Der Maler Alexander Ruthner im Gespräch mit Regula Stämpfli.

Alexander Ruthner im Gespräch mit Regula Stämpfli.

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Sona MacDonald & Regula Stämpfli im Gespräch: Rechnitz oder der Würgeengel von Elfride Jelinek

Sona MacDonald & Regula Stämpfli im Gespräch: Rechnitz oder der Würgeengel von Elfriede Jelinek im Josefstadt-Theater.

Zwei Jahre wurde die grandiose Inszenierung von Elfriede Jelineks „Rechnitz – der Würgeengel“ im Josefstadt-Theater in Wien pandemiebedingt verschoben. 2008 meinte Jelinek zum Stück, das die Ermordungs-Geschichte des „Lager Wald“ für Zwangsarbeitende erzählt: „Ein Schloss in Österreich. Jagdtrophäen an den Wänden. Boten und Botinnen kommen von überall her, zum Teil in desolater Abendkleidung, zum Teil als Fahrradkuriere gekleidet, sie laufen herein, in immer kürzeren Abständen, bis irgendwann einmal der Raum gedrängt voll ist. (…) man kann das natürlich, wie immer bei mir, auch vollkommen anders machen.“

Es wurde alles anders gemacht. Zum Glück. Das Wiener Josefstadt-Theater rief die Frauen. Anna Bergmann, die Regisseurin, Katharina Faltner, die Bühnenbildnerin, und die unhaltbar famose Best-Schauspielerin Sona Mac Donald machten aus dem Würgeengel von Jelinek Zeitgeschichte. Zwei Stunden ununterbrochen im Kugelschloss, Mörder schießen, bald zu Ermordende schaufeln riesige Gräben. Sprache, Lieder, Inszenierung, die unheimliche Präsenz der Gräfin und der die Toten besingenden Sona MacDonald bringen die Zuschauenden an den Rand einer unvergesslichen und bodenlosen Erschütterung. Ein ewiges Mitgefühl, das sich bei mir in haltloses Schreien hätte, seine Bahn brechen wollen, doch aus Gründen der gesellschaftlichen Normalität in ein, hinter der Maske stilles, aber noch über Stunden anhaltendes Schluchzen, münden musste.

Die Geschichte ist wahrlich furchtbar. 1945 werden in Rechnitz Menschen zwecks Unterhaltung der Naziparty-Gäste wie gejagt und erschossen. Es gibt jemanden, der erzählt. Die Botin, die brutal gute Elfriede Schüsseleder, verweigert sich aber jeglicher moralischer Haltung, sie ist „unzuständig in Moralfragen“ und recht eigentlich zum Kotzen. Sie ist die neue Sorte Mensch, die alles kommentiert, selber aber durch nichts lädiert wird. Sie erledigt im Handstreich über 200 Jahre Aufklärung. Allein Sona MacDonalds zauberhafte Stimme tröstet mit dem Geisterrezitativ aus Der Freischütz.

Die Täter sind die ewigen Mitmacher, deren böse Geister überall präsent bleiben – Untote, wie sie durch alle Jelinek-Texte spuken. Täter, die mir erst kürzlich in einer Vorstandssitzung wieder begegnet sind: Diese kläglichen Männlein und dieses Weiblein, das nicht selber denkt, sondern der Macht wie die Kultur der Suppe folgt. Doch die Toten geben eben keine Ruh, die Jelinek, die hört mit ihren Suaden nicht auf und dies ist auch richtig so.

Die MörderInnen von Rechnitz wurden nie bestraft. Das Wissen darum macht sprachlos; deshalb braucht es diese tosend stille Sprech- und Singpräsenz von Sona MacDonald. In der Nähe des Rechnitzer „Kreuzstadls“ wurden in den Märztagen 1945, kurz vor dem Einmarsch der Russen, über 200 jüdische Zwangsarbeiter, menschliche Sklavinnen und Sklaven gezwungen, eine fürchterlich tiefe Gruppe auszuheben. Die lokalen NS-Bonzen feierten bei der Gräfin Margrit Batthyány, und sie erschossen über 180 der jüdischen Menschen in einer Art Treibjagd, das Loch wurde zugescharrt, die Gräfin entkam in die Schweiz, wo sie fürstlich weiterlebte. Eine Thyssen, die Unternehmensfamilie, die sich von allen Nazigräueltaten weißgewaschen hat – der Bruder stiftete in Madrid eine unglaubliche Kunstsammlung, man ist schließlich kultiviert, Sascha Batthyány „Und was hat das alles mit mir zu tun?“ der Großneffe, der die Geschichte recherchiert. Er macht dies, weil Maxim Biller nachfragt. Doch trotz aller Recherchen: Die Ermordeten bleiben unauffindbar. Im Theater Josefstadt gräbt Sona MacDonald die Steine aus und singt zum Schluss ein Kaddisch, das das Herz zerreißt.

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Cindy Sherman: „Untitled #216“, 1989, fotografiert von laStaempfli

Raimund Deininger & Regula Stämpfli on Cindy Sherman, Feminismus, Pornografie, Menschenbild: Sprechen&Denken für artisapieceofcake.

Raimund Deininger & Regula Stämpfli on Cindy Sherman, Feminismus, Pornografie, Menschenbild: Sprechen&Denken für artisapieceofcake.Sie ist in so viele verschiedene Rollen geschlüpft, dass niemand sagen kann, wer Cindy Sherman WIRKLICH sein will, ausser, dass es sich immer um die FRAU als ANDERE handelt. Raimund Deininger und Regula Stämpfli über die grosse Künstlerin Cindy Sherman, die unzählige Künstlerinnen und Künstler inspiriert. „Ich mag über eine bestimmte Geschichte oder Situation nachdenken, aber ich bin nicht diese Person, auch wenn ich in der Arbeit vorkomme.“ „Untitled #216“ , entstanden zwischen 1989 und 1990, porträrtiert Geschichte in einer Serie von 35 Kompositionen, die zu Klassikerinnen der zeitgenössischen Kunst gehören. Cindy Shermans Körper rekonstruiert die Alten Meister. Sie malst, fotografiert, collagiert denkend sprechend.Eine Bildikone des 15. Jahrhunderts, Jean Fouquets Madonna von Melun, die die Gesichtszüge von Agnès Sorel, der Mätresse König Karls VII. tragen soll, diente ihr in „Untitled #216“: Sie ist die Madonna für alle Menschen vor allem in einem Zeitgeist, der Frauen mehr und mehr unsichtbar machen will. Die „Virgo lactans“ – die Jungfrau als nährende Mutter, bei Cindy Sherman vollbusig erotisch, grossartig. Hier fotografiert von laStaempfli.Raimund Deininger und Regula Stämpfli nähern sich Cindy Sherman in einem Gespräch zur Kunstgeschichte, der Unsichtbarkeit der Frauen, der patriarchalen Strukturen der Kunst, dem Kunstmarkt und den grossen aktuellen Künstlerinnen unserer Zeit. Wie immer: Sehr authentisch sprechendes Denken der zwei Menschen, die sich im Berufsleben und als Menschen daran erinnern: Kunst verändert aller Leben.

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Raimund Deiniger & Regula Stämpfli on Artcare, Kunst, Auktionen, Finanzmarkt & NFT

Raimund Deiniger & Regula Stämpfli on Artcare, Kunst, Auktionen, Finanzmarkt & NFT.Raimund Deininger und Regula Stämpfli versinken dann wieder in der Krypto-Kunst oder, wie Philipp Meier in der NZZ vom 21. Mai 2021 sagt: „Die Kryptomanie hat die Kunst erfasst“. laStaempfli sieht enorm viele Probleme, Raimund Deininger sieht viele Chancen. Reinhören macht Spass.

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regula stämpfli in wien

laStaempflis Polit-Kulturjahr 2021. Teil II.

laStaempflis Polit-Kulturjahr 2021. Teil II.Die Politphilosophin Regula Stämpfli im Rückblick auf das Jahr 2021 für den ENSUITE-BLOG. Dies hat Tradition, wirft immer hohe Wellen und diesmal sogar vertont. Wer die Bilder nachgucken will, sei auf die laStaempfli Fotos auf der Webseite verwiesen: https://www.ensuite.ch/lastaempflis-polit-kultjahr-2021/ Hier vertont Regula Stämpfli Teil 2, die Monate Juli bis Dezember 2021. Wer die Bilder Original nachgucken will, sei auf die Webseite von ensuite verwiesen.

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Regula Stämpfli unter Heidi Bucher im Haus der Kunst

laStaempflis Polit-Kultjahr 2021: TEIL 1.

Die Politphilosophin Regula Stämpfli im Rückblick auf das Jahr 2021 für den ENSUITE-BLOG. Dies hat Tradition, wirft immer hohe Wellen und diesmal sogar vertont. Wer die Bilder nachgucken will, sei auf die laStaempfli Fotos auf der Webseite verwiesen: https://www.ensuite.ch/lastaempflis-polit-kultjahr-2021/ Hier vertont Regula Stämpfli die Monate von Januar bis Juni.

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Prof.Dr. UTA BRANDES: Non-intentional DESIGN.

UTA BRANDES gehört zu den führenden Design-Thinkers weltweit. Sie ist Autorin unzähliger Standardwerke zu Design und Gründerin des iphigenia-Designpreises für bestes feministisches Design. In lockerer Folge wollen Regula Stämpfli und Uta Brandes über Gestaltung nachdenken.
Prof. Dr. UTA BRANDES & Dr. REGULA STAEMPFLI reden im Talk über das nicht-intentionale Design und werden unterdessen non-intentional, indem sie nämlich über die Notwendigkeit des digitalen Backups in der Wirklichkeit nachdenken. Hören Sie rein und lassen Sie sich überraschen.

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The African Conceptual Artist & Inspiration pur: Louise Deininger interviewed by Regula Staempfli

The African Conceptual Artist & Inspiration pur: Louise Deininger interviewed by Regula Staempfli Louise Deininger is an amazing person. She is an African conceptual artist, author and life coach. Her artwork focuses on consciousness, spiritual science, human, self and personal development, self-leadership, critical thinking and identity: including other multidisciplinary subjects.

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Elisabeth Eberle im Gespräch mit Regula Stämpfli: Naturwissenschaft in der Kunst, die Künstlerin als Denkerin. Von Grenzen & Freiheiten.

Elisabeth Eberle im Gespräch mit Regula Stämpfli: Naturwissenschaft in der Kunst, die Künstlerin als Denkerin: Von Grenzen & Freiheiten.Elisabeth Eberle ist die Künstlerin der Grenzbeschreitung und der Grenzüberschreitung. Sie ist grandiose Poetin mit naturwissenschaftlichen Hintergrund, sie geht an die Welt und stellt die entscheidenden Fragen nach Kultur und Natur: Wo ist Natur, wie lässt sie sich auflösen, verändern, überführen, verführen?

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Vorher by Xenia Hausnaer

Xenia Hausner in der Albertina WIEN: Empfehlung von Regula Stämpfli

„In einer umfassenden Retrospektive zeigt die ALBERTINA Xenia Hausner – eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Die sichtbar gemachte Fiktion spielt im Oeuvre der 1951 geborenen Künstlerin eine entscheidende Rolle. True Lies verweist auf die Bedeutung der Inszenierung als Gestaltungs- und Kompositionsprinzip im Schaffen Xenia Hausners.“

Die Berührungspunkte zwischen Regula Stämpfli und Xenia Hausner sind fabelhaft. laStaempflis „Vermessung der Frau“, „Die Macht des richtigen Friseurs. Über Frauen, Medien und Bilder“, „DiePodcastin“ lassen grüssen:

„Mein Kosmos ist weiblich. Frauen sind Dreh- und Angelpunkt in meiner Arbeit, in den Bildern agieren sie stellvertretend für alle Genderzugehörigkeiten. Ich arbeite alle Menschheitsthemen in weiblicher Besetzung ab.“ Xenia Hausner

Für ihre großformatigen Gemälde konstruiert die Künstlerin vorab aufwendige räumliche Settings: Installationen, die sie als Vorlage für ihre Bilder zunächst fotografiert. Zerschnittene Autos oder Zugabteile aus Karton werden zu einem „Probenraum“, in dem die Figuren, wie Schauspieler Beziehungen ausloten.
Malerei und Fotografie sind im Entstehungsprozess eng verschränkt und treten in ein dialektisches Verhältnis: die farbstarke und flächige Malerei „widerspricht“ gewissermaßen dem zuvor entstandenen Foto. Das malerische Procedere wiederum ist bei Hausner durch filmische und fotografische Methoden geprägt. Die Wahl des Ausschnitts, das Fragmentarische, die Montage, die durch die Farbe gesteuerte Lichtregie – all dies trägt zum intensiv atmosphärischen Charakter der Bilder bei. Die von Xenia Hausner erschaffenen Szenarien bleiben rätselhaft und irritierend. Wie Bruchstücke einer Geschichte – vergleichbar mit Filmstills, denen der Plot abhandengekommen ist – entziehen sie sich einer eindeutigen Lesart.
Während die Kunstgeschichte über Jahrhunderte vom männlichen Blick geprägt ist, verortet Xenia Hausner ihre Inszenierungen in einer von Frauen dominierten Gegenwelt: Die Themen und Geschichten Hausners werden vorrangig von Frauen verkörpert, die so stellvertretend für alle Genderzugehörigkeiten agieren. Den männlichen Stereotypen, stellt sie starke, widersprüchliche und komplexe Frauenfiguren gegenüber.
Meist in Überlebensgröße, in einer unverwechselbaren, intensiven Farbpalette mit breitem Pinsel, werden die plastisch herausmodellierten Figuren zu Stellvertretern allgemein gültiger Situationen und existenzieller Lebensfragen.
Die Ausstellung ist von 30. April bis 8. August 2021 zu sehen.“ Aus der Ausstellungsankündigung ALBERTINA https://www.albertina.at/ausstellungen/xenia-hausner-true-lies/

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Billi Thanner OT, Serie in 5.

Billi Thanner

Billi Thanner lebt und arbeitet in Wien
zählt zu den Protagonistinnen einer neuen Generation des zeitgenössischen, zeitgemäßen Aktionismus. Neo-Aktionismus gleich Inter-Aktionismus.

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Sylvia Eckermann: Upriver

Die Künstlerin Sylvia Eckermann, die 2018 den Österreichischen Kunstpreis für Medienkunst verliehen bekam, bettet ihre Arbeiten gerne in die diskursive Gemengelage einer Epoche und bringt sie in ein Austausch-verhältnis mit gesellschaftlich dringlichen Themen.

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Hatschepsud Huss

Huss, HatschepsutUniversität für angewandte Kunst Wien, Wien / Österreich, Malerei, Animationsfilm und Tapisserie, seit 2005 – Druckgrafik seit 2007, bei Judith Eisler.

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